Kolposkopie

Die Kolposkopie ist ein medizinisches Verfahren, bei dem die Gebärmutter, die Scheide und das Abdomen mit einem speziell entwickelten mobilen Mikroskop, dem Kolposkop, stark vergrößert werden. Wenn der Gebärmutterhals und die Vagina untersucht werden (Kolpos), wird die Methode Kolposkopie genannt, oder wenn eine äußere Vulva beobachtet wird, wird die Methode Vulvoskopie genannt.

Ein Arzt (in der Regel ein Facharzt für Gynäkologie) kann eine Kolposkopie empfehlen, wenn im PAPA-Test bestimmte Auffälligkeiten festgestellt wurden, und stellt in dieser Hinsicht eine außerordentliche diagnostische Ergänzung zur Zytologie dar.

Für den Fall, dass ein Gynäkologe während der Kolposkopie empfängliche (vermutete) Bereiche von Anomalien der Schleimhaut (Epithel) findet, kann eine gezielte Biopsie durchgeführt und eine Gewebeprobe zur weiteren pathohistologischen Analyse entnommen werden.

Kolposkopie kann in folgender Diagnostik verwendet werden:
präkanzeröse Veränderungen im Zervixepithel (Dysplasie oder CIN) und Zervixkarzinom
Genitalwarzen,
entzündliche Veränderungen des Gebärmutterhalses (Zervizitis),
Präkanzeröse Läsionen des Vaginalepithels,
Karzinom der Vagina und abdominales Karzinom

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Darko Jović

Wort des Arztes

Doz. dr Darko Jović

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